Baumkuchen von Corso aus Leipzig

Wer will ihn nicht alles erfunden haben – den Baumkuchen, auch Prügel- oder Spießkuchen genannt. Die Salzwedler wollen es gewesen sein, die Berliner auch. Dabei kannten schon die alten Griechen ein Gebäck, welches schichtweise an Spießen über dem Feuer gebacken wurde. In Sachsen ist es dann gewesen, wo diese aufwendige Köstlichkeit das Licht einer Konditorei erblickte.

Der „König der Kuchen“
Baumkuchen von Corso aus Leipzig

Heute gilt ein geschmacklich guter und saftiger Baumkuchen als Krone der Konditorenkunst, wobei feine Nuancen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind. Seine Herstellung verlangt viel Fingerfertigkeit und erfordert einen erheblichen Zeitaufwand. Nur noch wenige Konditoreien stellen den Baumkuchen daher in reiner Handarbeit her.

Die typischen Schichten eines Baumkuchens – 15 bis 20 an der Zahl – entstehen durch das Auftragen und Backen einzelner Teigschichten. Mit Hilfe eines Holzkammes wird die Teigmasse durchkämmt – die Ringe des Baumkuchens enstehen. Wichtig ist es, beim Schneiden den Schnitt quer zum aufrecht stehenden Baumkuchen zu führen, sodass die einzelnen "Jahresringe" sichtbar werden. So bleiben die Poren des Gebäcks offen und er ist locker und saftig. Die Anschnittfläche sollte mit einem feuchten Papier gegen das Austrocknen geschützt werden.

Der Baumkuchen aus dem Hause Corso in Leipzig ist ein rein handwerkliches Produkt. Bei sachgemäßer Lagerung, bei der die Temperatur möglichst 15 °C nicht übersteigt, beträgt die Mindesthaltbarkeit 3 Wochen. Wir bieten Ihnen den Baumkuchen in verschiedenen Gewichten und Glasuren an. Bestellungen und Versand sind das ganze Jahr über möglich.

In unserem Online-Shop können Sie den Corso Baumkuchen online bestellen oder kommen Sie in unser Café Corso in Leipzig.

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